Von- und Miteinander lernen

Die Förderung der frühen Kindheit ist entscheidend für die Bildungsbiographie eines Kindes. Jedes Kind muss seinen Weg gehen können und dabei entsprechend gefördert werden, egal wo es lebt und welcher Herkunft es ist. 

Daher entschied sich die Auen-Grundschule im Schuljahr 2010/11 für die Einführung der „Flexiblen Grundschule“. 

Die Kinder werden in der Jahrgangsstufen 1 und 2 in einer jahrgangsgemischten Eingangsstufe unterrichtet. 
Dabei haben sie die Möglichkeit dort ein, zwei oder drei Jahre zu verweilen. 
Ein Wechsel des Klassenverbandes ist beim dritten Lernjahr nicht erforderlich, 
es zählt auch nicht als Wiederholung. 
Ein Lernen im eigenen Tempo ist damit möglich. 

Die Flexible Grundschule legt viel Wert auf individuelle Förderung, 
Kinder sollen mit- und voneinander lernen. 
Zu Beginn des Schuljahres ermitteln die Lehrkräfte etwa die Lernausgangslage der Schulanfänger mit Hilfe eines computergestützten Verfahrens. 
Somit können wir die Kinder von Beginn an bestmöglich fördern und fordern.